Was ist Taekwondo?


    Taekwondo (auch Tae-Kwon-Do oder Taekwon-Do) ist ein koreanischer Kampfsport. Die drei Silben des Namens stehen für Fußtechnik (Tae), Handtechnik (Kwon) und Weg (Do). Obwohl Taekwondo für den laienhaften Betrachter große Ähnlichkeiten mit anderen asiatischen Kampfsportarten aufweist, unterscheidet es sich in einigen wesentlichen Punkten von diesen. So ist die Taekwondo-Technik sehr auf Schnelligkeit und Dynamik ausgelegt, was nicht zuletzt durch den Wettkampf bedingt ist. Im Taekwondo dominieren Fußtechniken deutlicher als in vergleichbaren Kampfsportarten..

Kraft und Konzentration


    Wer einmal mit dem Training begonnen hat, kann kaum wieder aufhören. Ganz gleich welchen Geschlechts oder Alters: Wirklich jeder ist in der Lage, Taekwondo zu betreiben. Ein regelmäßiges Training vermittelt Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Flexibilität von Körper und Geist. Neben der körperlichen Erfahrung spielen auch die mentalen Aspekte beim Taekwondo eine wichtige Rolle. Der Sportler lernt schnell seine eigenen Stärken und Schwächen kennen.


    Der Selbsterfahrungswert und seine Übertragung in den Alltag sind hoch. Besonders für Kinder und Jugendliche ist das Miteinander im Verein, die Rücksichtnahme auf den Trainingspartner und die erforderliche Fairness eine Möglichkeit, Frustration und Aggression spielerisch abzubauen.

Was übt man?

Faust- und Fußtechniken - einzeln, in festgelegten

Übungsfolgen und in mehr oder weniger freien

Kampfübungen mit dem Partner. Poomse (Formen/Technik)

ist neben der Selbstverteigung eine weitere Disziplin.

Hierbei werden festgelegte Hand- und Bein-Techniken

in einer bestimmten Reihenfolge gegen Imaginäre

Gegner ausgeführt. In der Selbstverteidigung werden neben klassischen Taekwondo-Techniken auch Techniken anderer Kampfsportarten wie Hapkido und Ju-Jutsu trainiert um eine möglichst große Bandbreite von Abwehr und Verteigungs-Techniken anwenden zu können.

Auf dem Weg zur Olympischen Disziplin:

   Die späteren 1970er und 1980er Jahre waren geprägt durch den Konflikt beider Taekwondo-Weltverbände, (ITF und WTF) respektive ihrer Präsidenten Choi Hong-hi und Kim Un-Yong. Kim konnte dabei auf die massive Unterstützung seiner Regierung bauen, und so gelang ihm schließlich 1980 die Anerkennung der WTF als Weltfachverband Taekwondo vom IOC. Bei den Olympischen Spielen 1988 in Seoul und 1992 in Barcelona war das WTF-Taekwondo als Demonstrationswettbewerb zugelassen, 2000 in Sydney 2004 in Athen und 2008 in Beijing war es vollwertige olympische Disziplin. 2012 in London ist Taekwondo ebenfalls im offiziellen Programm.

Milica Mandic(Serbia) Goldmedaille- Olympischen Spiele in London

 WILLKOMMEN AUF DER WEBSITE DES KORYO TIGERS, BRAUNAU. AUF DIESEN SEITEN WOLLEN WIR UNS KURZ VORSTELLEN UND EINEN EINBLICK IN UNSERE SPORTLICHEN AKTIVITÄTEN UND DIE KAMPFKUNST TAEKWONDO GEBEN.

Taekwondo zur Selbstverteidigung

          Der traditionelle Gedanke der Selbstverteidigung geht bis in die heutige Zeit nicht verloren, in der die Angst, plötzlich angegriffen zu werden, immer größer wird. Durch Taekwondo lernen wir, uns in extremen, aggressiven Situationen angemessen zu verhalten: Durch das Heranführen an solche hilft Taekwondo dem Einzelnen, Notwehrsituationen besser einzuschätzen, Lösungsmöglichkeiten zu finden und es fördert die körperliche und geistige Bewältigung von Problemen.

Was läßt sich nun alles mit Taekwondo erreichen:


Körper-Verständnis
In Kampfkünsten erlernt man nicht nur wie der Bewegungsapparat des Körpers funktioniert, sondern vielleicht noch wichtiger auf die Signale seines Körpers zu hören.

Konrad-Meindl Strasse 1, 5280 BraunauWeb design und Entwicklung: Zoran Urosevictel: 0660 866 26 06Konrad-Meindl Strasse 1, 5280 Braunau